Schule, Kultur und Sport:
Unsere aktuellen Pressemitteilungen
Zukunft Varel:
Bekenntnis zum Waldstadion – Vernunft statt Prestige
Pressemitteilung vom 19. Mai 2026
Mit einer neuen Bandenwerbung im Waldstadion setzt die Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL ein sichtbares Zeichen: „Damit das Stadion in unserer Stadt auch morgen eine Zukunft hat.“
„Das Waldstadion ist weit mehr als eine Sportstätte. Es ist Teil der Identität unserer Stadt. Generationen von Varelerinnen und Varelern haben hier Sport erlebt – vom Schulsport über Bundesjugendspiele bis hin zum Vereinsleben. Diese gewachsene Bedeutung verpflichtet“, finden Timo Gundlach und Mario Scholz, Mitglieder von ZUKUNFT VAREL.
Für die Wählergemeinschaft ist klar: Ein Verkauf des Waldstadions kommt nicht in Betracht. Stattdessen braucht es eine verlässliche Pflege und gezielte, wirtschaftlich verantwortbare Investitionen. „Wir stehen für den Erhalt dessen, was unsere Stadt trägt – nicht für immer neue Projekte, die am Ende die finanziellen Spielräume weiter einengen“, erläutert Dirk Heise (ZUKUNFT VAREL).
Gerade in Zeiten knapper Kassen setzt ZUKUNFT VAREL bewusst einen Kontrapunkt zur bisherigen Politik. Prestigeprojekte, wie sie in den vergangenen Jahren unter Bürgermeister Wagner und der Mehrheitsgruppe von SPD und CDU vorangetrieben wurden, lehnt die Wählergemeinschaft ab. Stattdessen gilt: Erhalt vor Neubau, Vernunft vor Wunschdenken, Qualität vor Symbolpolitik.
Bürgermeisterkandidatin Gesche Wittkowski unterstützt diese Linie ausdrücklich: „Das Waldstadion ist ein Beispiel für funktionierende Stadtgemeinschaft. Der Verein leistet wertvolle Arbeit – insbesondere im Bereich Jugendarbeit und Integration. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Unser Dank gilt ausdrücklich den zahlreichen Ehrenamtlichen, die das Stadion mit Leben füllen.“
Die Wählergemeinschaft verbindet mit der Bandenwerbung daher mehr als ein politisches Signal: Sie ist auch Ausdruck von Wertschätzung und Solidarität mit den Menschen, die sich vor Ort engagieren.
„Wir müssen wieder lernen, mit dem Vorhandenen verantwortungsvoll umzugehen. Das Waldstadion zeigt, wie viel Substanz in unserer Stadt steckt – wenn wir sie pflegen statt vernachlässigen“, so Wittkowski.
Gestaltung der Innenstadt –
„Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen“
Pressemitteilung vom 15. April 2026
Die Stadt Varel erstellt ein „Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzepts“ und lud hierzu am Dienstag, dem 14.04.2026, zu einer Informationsveranstaltung ein. ZUKUNFT VAREL findet: Es bedarf einer genauen Bestandsaufnahme, wenn man die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen will.
„In der Innenstadt sieht man, wofür in der Vergangenheit Geld ausgegeben wurde: Klobige Blumenkübel, kaum genutzte Sonnenschirme und Strandkörbe, die für die Eigentümer von Immobilien eher Last als Geschenk sind. Das alles muss gepflegt werden, der Mehrwert ist allerdings fraglich“, so Ricarda Fricke, Mitglied von ZUKUNFT VAREL.
Wie es zu diesen Anschaffungen kam, erläutert Gesche Wittkowski, Bürgermeisterkandidatin und Vorsitzende der Wählergemeinschaft: „Weil es einen Fördertopf gab, wurden 2022 in einem Arbeitskreis so genannte Freiraumelemente abgestimmt, um die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu erhöhen. Es ging dabei nicht um echte Ideen, etwa zu einer nachhaltigen Begrünung der Innenstadt, sondern vor allem darum, aus dem Katalog eines eigens dafür eingekauften Beraters Gegenstände auszuwählen, um die Fördergelder umzusetzen – allein 20 Blumenkübel kosten dann schnell an die 50.000 €. Ernsthaft zu überlegen, wo man z.B. Bäume pflanzen kann, wäre ökologisch wie finanziell sinnvoller gewesen.“
Bei der Informationsveranstaltung habe sich nun gezeigt, dass offenbar Ideen von weiteren Prestigeobjekten und auch einer Verlegung des Wochenmarktes in der Welt sind.
Die grobe Kalkulation der Maßnahmen sieht bspw. den Bau einer öffentlichen Tiefgarage für 1,8 Millionen Euro oder die „Gestaltung eines Platzes und einer Stellplatzanlage“ für 1,9 Millionen Euro vor.
Gloria Thimm, Mitglied von ZUKUNFT VAREL, meint: „Jede Förderung bedeutet erhebliche Eigenanteile, die aus Haushaltsmitteln aufgebracht werden müssen. Es muss also immer auch gefragt werden, ob man diese Summen besser einsetzen könnte. Wir haben mit dem TIVOLI und dem Waldstadion Einrichtungen, die das kulturelle und sportliche Leben in Varel seit Jahrzehnten prägen und mittlerweile erheblichen Investitionsbedarf haben. Man sollte genau prüfen, ob es nicht viel sinnvoller ist, in diese Einrichtungen zu investieren, um das vielfältige Vereinsleben von Varel nachhaltig zu stützen.“
Fricke fügt abschließend hinzu: „Es ist befremdlich, wenn man am Montagabend in der Weberei die 2,7 Millionen Euro jährliches Defizit der Frauenklinik als schier unüberwindbares Hindernis darstellt, während einen Abend später grobe städtebauliche Planungen in einer Größenordnung von über 16 Millionen Euro vorgestellt werden. Mir ist bewusst, dass es sich um verschiedene Töpfe handelt. Im Ergebnis lässt sich diese von Land und Bund unterstützte „Geldkoffer-Politik“ den Menschen aber nicht mehr erklären. Eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung wird von vielen als deutlich dringlicher empfunden als die nächste Veranstaltungsfläche.“
Was zeichnet uns aus?
Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden neuen Tag. Sie bringt uns dazu, Herausforderung als Chance zu verstehen und neue Ziele zu erreichen.
Pressemitteilung vom 29. März 2026:
Zukunft der Innenstadt – „Bürgerbeteiligung ernst nehmen“
Die Stadt Varel arbeitet an einem neuen Konzept für die Innenstadt und lädt Bürger ein, Ideen einzubringen. Das ist grundsätzlich zu begrüßen, findet die Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL und fordert die Verantwortlichen auf, die Ergebnisse, anders als in der Vergangenheit, auch ernst zu nehmen: Bürgerbeteiligung ist ein wertvolles Mittel, um die Einwohner einer Gemeinde in kommunale Entscheidungsprozesse einzubeziehen und sie aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitwirken zu lassen. Nirgends ist das so unmittelbar und direkt möglich wie auf kommunaler Ebene.
„Leider haben wir in der Vergangenheit oft gesehen, dass die politisch Verantwortlichen in Varel zwar Bürgerbeteiligung einfordern, die Ergebnisse dann aber nicht anerkennen und Handlungsempfehlungen nicht umsetzen. Auf diese Weise verlieren die Menschen das Vertrauen in politische Entscheidungsprozesse. Und das muss sich dringend ändern“, urteilt Gesche Wittkowski, Vorsitzende der Wählergemeinschaft und Bürgermeisterkandidatin für Varel.
Gloria Thimm, Mitglied von ZUKUNFT VAREL, erläutert: „Sehr deutlich wurde das im Zusammenhang mit der so genannten Dorferneuerung Dangast.“ Im Rahmen der Dorferneuerung haben Einwohner über Jahre hinweg in einer Arbeitsgruppe Gestaltungsmöglichkeiten für Dangast entwickelt. „Ein Großteil der Projekte wurde bis heute gar nicht umgesetzt, teilweise wurde sogar konträr zu den Empfehlungen gehandelt. Übrig bleibt bei vielen Beteiligten daher vor allem Enttäuschung“, so Thimm.
Anke Diehl-Heise, ebenfalls Mitglied von ZUKUNFT VAREL, erinnert an ein weiteres Beispiel aus den Jahren 2022/23: „Im Rahmen des so genannten Losland-Projekts hat ein Bürgerrat neben weiteren Forderungen auch für den Erhalt des TIVOLI als Veranstaltungsort votiert. Trotzdem fühlen sich Mehrheitsgruppe und Teile der Verwaltung nicht für das TIVOLI verantwortlich – dabei ist es Dreh- und Angelpunkt für verschiedene Vareler Vereine, die sowohl die Kultur- als auch Veranstaltungslandschaft in Varel maßgeblich prägen.“
Gesche Wittkowski resümiert: „Dass nicht jede Idee umgesetzt werden kann, liegt auf der Hand. Nach meinem Verständnis obliegt es aber der Verwaltung und der Politik, abweichende Entscheidungen dann auch ehrlich zu erklären und, wenn möglich, Kompromisse zu finden.“
Pressemitteilung vom 6. Februar 2026
:
„Angebot langfristig sichern und Ausweitung prüfen“ –
ZUKUNFT VAREL stellt Antrag zur Finanzierung der Sprachvorschule
Die Fraktion ZUKUNFT VAREL hat die Ausarbeitung von Finanzierungsmodellen beantragt, um die Sprachvorschule „Kunterbunt“ langfristig zu sichern.
Die Sprachvorschule an der Schlossplatzschule wird seit 2022 überwiegend durch ehrenamtliches Engagement getragen. Kinder aus verschiedenen Nationen werden hier pädagogisch begleitet, sprachlich intensiv gefördert und ganzheitlich unterstützt.
„Sprache ist der Schlüssel zur Welt“, so Svenja Böttcher, Mitglied der Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL. „Als Vorbereitung für einen erfolgreichen Schulbesuch und eine erfolgreiche Integration ist diese Arbeit von unschätzbarem Wert.“
Bürgermeisterkandidatin Gesche Wittkowski ergänzt: „Gerade Herrn Burkhard Horn, dem Leiter der Sprachvorschule, und den anderen Ehrenamtlichen gilt großer Dank. Um das Angebot langfristig aufrechtzuerhalten, weiterzuentwickeln und nach Möglichkeit sogar auszuweiten, bedarf es nun finanzieller Unterstützung, damit Mitarbeiter angemessen entlohnt werden können und zuverlässig Personal gefunden werden kann. Wir wollen unbedingt verhindern, dass dieses Vorzeigeprojekt irgendwann einschläft.“
Die Verwaltung wurde daher beauftragt, die Finanzierung der Sprachvorschule durch Förder- und Haushaltsmittel zu prüfen, ohne dabei die Mittel für die Sprachförderung innerhalb der Kindertagesstätten zu reduzieren.
Pressemitteilung vom 20. Juni 2025:
ZUKUNFT VAREL spendet Bücherpaket an Stadtbibliothek
Die Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL hat Bücher im Wert von rund 500,00 Euro an die Stadtbibliothek Varel gespendet.
„Die Bücherei liegt uns sehr am Herzen, sie ist ein wichtiger Ort, insbesondere für unsere Kinder und Jugendlichen. Dafür wollten wir gerne spenden“, erklärt Gesche Wittkowski, Vorsitzende der Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL. „Die Bibliothekarin, Frau Schultze, hat uns dann auf die Idee gebracht, nicht etwa Geld, sondern ausgewählte Bücher zu schenken. Schnell hatten wir gemeinsam ein Thema für unser Bücherpaket gefunden: Sprache.“
Ricarda Fricke (ZUKUNFT VAREL) ergänzt: „An den Schulen erfahren wir täglich, wie wichtig das Lesen ist. Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Unsere Auswahl umfasst Lieder- Bilderbücher für die Kleinsten, erste Wörterbücher sowie Comic-Klassiker und Jugendromane in verschiedenen Sprachen für die Großen.“
Ilka Schultze, leitende Bibliothekarin, freut sich: „Unser Bestand an fremdsprachigen Büchern war bisher recht klein. Nun haben wir eine weitaus größere Auswahl zu bieten: Vom „Grüffelo“ auf Plattdeutsch über „Asterix“ auf Latein bis hin zu „Harry Potter“ auf Französisch oder Spanisch.“
Gloria Thimm (ZUKUNFT VAREL): „Unsere Bücherspende ist zugleich auch ein Dank an Frau Schultze und ihr herzliches Team für die wertvolle Arbeit, die hier geleistet wird. Wir hoffen, dass viele kleine und große Vareler Freude mit den neuen Büchern haben.“
Pressemitteilung vom 14. August 2024:
Die Grundschulen müssen in Ordnung sein!
Die Fraktion ZUKUNFT VAREL dankt den Elternvertretern für ihren Einsatz zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Vareler Grundschulen. Sie haben eine berechtigte und notwendige Diskussion in Gang gebracht und die Tatsache, dass endlich Bewegung in die Sache kommt, ist nur zu begrüßen. Der leidenschaftliche Einsatz der Eltern für „ihre“ Schulstandorte unterstreicht eindrucksvoll, wie wichtig die Grundschulen sowohl als Bildungseinrichtung als auch als Kern der einzelnen Ortsteile sind.
Vor diesem Hintergrund kritisiert ZUKUNFT VAREL, dass die letzten Schulbereisungen durch den zuständigen Ausschuss für Schulen, Kultur und Sport schon länger zurückliegen. In der Vergangenheit wurde den Grundschulen nicht die nötige Aufmerksamkeit zuteil. Im Gegenteil: Es wurde hingenommen, dass die Zustände an einzelnen Schulen nicht tragbar sind – bis hin zum Einschreiten des Gesundheitsamts.
„Alle Beteiligten – Rat, Verwaltung und Bürgermeister – müssen sich sagen lassen ,Das geht so nicht!' Wir brauchen eine ehrliche und regelmäßige Bestandsaufnahme der Zustände vor Ort und zwar unter Beteiligung von Schulleitungen und Eltern. Wir müssen uns den Gegebenheiten und den Forderungen der Schulen stellen“, so Ratsherr Alfred Müller. „Alle Schulstandorte müssen in Ordnung sein und der Ganztagsbetrieb muss zügig vorbereitet werden. Das ist kein freiwilliges Versprechen einzelner Parteien, es handelt sich um einen Rechtsanspruch, der schon ab dem 01. August 2026 gilt. Wir brauchen also keine langen Prüfungen, wir müssen endlich handeln. Für uns haben die Grundschulen gegenüber allem anderen Priorität“, stellt Ratsfrau Gesche Wittkowski fest.
Gemeinsame Pressemitteilung vom 23.Juli 2024
Die Gruppe ZUKUNFT VAREL/KLARE KANTE zeigt sich angesichts der Zusagen der SPD-Fraktion, keine Schulstandorte schließen zu wollen, erleichtert.
„Wir freuen uns, dass die SPD-Fraktion weitere Schulschließungen ebenso ablehnt wie wir. Dass es dahingehend Verunsicherung gegeben hat, liegt jedoch weniger an anderen Fraktionen als daran, dass man in der Vergangenheit, etwa in Altjührden und in Borgstede, eben dies getan hat und natürlich an den gescheiterten Versuchen, Pläne zur Zusammenlegung von Schulstandorten geheim zu halten“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gesche Wittkowski (ZV).
„Ursprünglich waren sich im zuständigen Schulausschuss alle einig, dass wir gemeinsam mit Eltern und Schulleitern über den Ganztagsausbau beraten“, ergänzt Karl-Heinz Funke (ZV), „Im Verwaltungsausschuss wurde dann ein Beschluss gefasst, der die Teilnahme von Eltern und Schulleitern nicht explizit benennt. Als wir diesen Umstand kritisiert haben, hat man uns suggeriert, dass es lediglich einen Auftakt ohne Eltern und Schulleiter gebe und dass wir dann gemeinsam tagen. Nur unter dieser Bedingung haben wir zugestimmt.“
Gesche Wittkowski kritisiert auch die Vorgehensweise im Arbeitskreis: „Im Arbeitskreis stellte man uns völlig überraschend Konzepte zur Zusammenlegung von Schulstandorten vor, die nie zuvor zur Debatte standen. Sogar konkrete Standorte für einen Neubau wurden bereits genannt. Und von der Teilnahme der Eltern und Schulleiter wollte man seitens der Verwaltung plötzlich nichts mehr wissen, obwohl die anwesenden politischen Vertreter sich dafür aussprachen. Ratsmitglieder der SPD konnten sich dazu leider nicht äußern, weil bezeichnenderweise kein Vertreter an der Sitzung teilnahm. Die dort vorgestellten Unterlagen samt der Konzepte für die Zusammenlegung der Standorte wurden dann, ohne jede Absprache, von der Verwaltung nachträglich als vertraulich gestempelt und man wies uns darauf hin, dass sie nicht für die Öffentlichkeit bestimmt seien. Angesichts des großen öffentlichen Interesses an der Zukunft der Vareler Grundschulen hielten wir das für falsch. Wir haben daher eine Anfrage an die Verwaltung gestellt, warum und auf welcher rechtlichen Grundlage die Unterlagen als vertraulich eingestuft werden. Nach mehrfachen Rückfragen schickte die Verwaltung uns einen Bericht zur Vertraulichkeit der Sitzungen des Ältestenrates im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Dass dieser Bericht für uns keine Bedeutung hat, liegt auf der Hand. Mittlerweile ist geklärt, dass der Bürgermeister die Entscheidung im Alleingang getroffen hat.“
„Es ist doch eindeutig: Man hat versucht, hinter den Kulissen Entscheidungen herbeizuführen, die vielen Eltern missfallen dürften und die man deswegen auch nicht öffentlich diskutieren wollte. Das mag von der SPD getragen werden, aber mit ZUKUNFT VAREL und KLARE KANTE wird es keine geheimen Sitzungen zur Vorbereitung von Schulschließungen geben. Das hat mit unserem Politikverständnis und mit Bürgernähe nichts zu tun!“, so Uwe Cassens (KK).
Pressemitteilung vom 11. Juni 2024:
Die Gruppe ZUKUNFT VAREL/KLARE KANTE zeigt sich angesichts der Ergebnisse der gestrigen Sondersitzung enttäuscht.
„Wir hätten uns gewünscht, dass man dem vernünftigen und nachvollziehbaren Vorschlag der Eltern, die Toiletten noch in den Sommerferien zu sanieren, gefolgt wäre. Das wäre so wichtig gewesen – für die Kinder, die Lehrer, das Personal sowie für die Ehrenamtlichen. Stattdessen ist nun wieder alles auf unbestimmte Zeit verschoben“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gesche Wittkowski (ZV).
Karl-Heinz Funke (ZV) kritisiert auch die Argumentation der Mehrheitsgruppe: „Wenn seitens der SPD behauptet wird, dass die sanierten Toiletten im Zuge des Ganztagsausbaus wieder abgerissen werden müssten oder dass man dadurch die Chance auf Fördergelder verliere, dann ist das schlicht falsch.“
Uwe Cassens (KLARE KANTE) ergänzt: „Die SPD hat nun große Versprechen im Hinblick auf den Ganztagsausbau der Hafenschule gegeben. An diesen Versprechen wird sie sich messen lassen müssen. Wir werden die Entwicklung eng begleiten und uns für die Hafenschule einsetzen.“