ZUKUNFT VAREL wirkt – Querungshilfe für Tweehörnweg und Resolution gegen Schwerlastverkehr auf der L819

Pressemitteilung vom 14. Juli 2026

Nachdem die Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL im Frühjahr dieses Jahres einer Einladung von Anwohnern des Tweehörnweges gefolgt war, um sich ein Bild von der Verkehrssituation vor Ort zu machen, hatte die Fraktion einen Antrag auf Einrichtung einer Querungshilfe gestellt. Nunmehr hat dieser Antrag die erste Hürde im Ausschuss für Feuerwehr-, Markt- und Ordnungsangelegenheiten, Straßen und Verkehr erfolgreich genommen.
„Es freut mich sehr, dass man sich heute endlich über parteipolitische Grenzen hinweg für eine Ampel entscheiden konnte. Die Querungshilfe dient der Sicherheit der Vareler und Varelerinnen, und insbesondere der Schulkinder, die den Tweehörnweg nutzen“, erläutert Anika Budde, die sich als Anwohnerin für Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung eingesetzt hatte.

Gesche Wittkowski, Vorsitzende der Wählergemeinschaft und Bürgermeisterkandidatin, ergänzt: „Auch an unserem Antrag auf Reduzierung der Geschwindigkeit im Tweehörnweg halten wir fest. Wir erwarten, dass zügig geprüft wird, ob die Voraussetzungen für Tempo 30 gegeben sind, auch wenn das in einer ersten Einschätzung der Verwaltung schwierig erschien. Wir geben das nicht auf.“

Die Wählergemeinschaft hat außerdem einen Antrag auf Erlass einer Resolution in die Sitzung eingebracht, um den Schwerlastverkehr in der Oldenburger Straße herauszubekommen: „Die Stadt Varel muss dem Land Niedersachsen Druck machen. Herr Lies sollte sich als SPD-Abgeordneter für unseren Landkreis und als Ministerpräsident ein Bild von der konkreten Situation vor Ort machen“, so Wittkowski. Ein Verharren im Status Quo unter Verweis auf komplizierte Rechtslagen könne nicht weiter hingenommen werden. „Wir müssen gegenüber dem Land intensiv auf eine Änderung der straßenverkehrsrechtlichen Situation hinwirken. Die Straße ist geprägt von sozialen Einrichtungen wie Altenwohneinrichtungen, Kindergärten, einem Jugendzentrum und der Heinz-Neukäter-Schule“, erläutert Wittkowski. „Ich sehe die Aufgabe einer Kommune und eines Bürgermeisters auch darin, unbequem zu sein, wenn es nötig wird, und sich konsequent für seine Stadt und die Anliegen der Bürger einzusetzen.“ 

Konsequenzen nach tödlichem Unfall – ZUKUNFT VAREL: „Endlich mit Kraft handeln!“

Pressemitteilung vom 9. Juli 2026

Seit Jahren, ja, Jahrzehnten geht es darum, den LKW-Verkehr aus der Oldenburger Straße herauszubringen. ZUKUNFT VAREL hat wiederholt darauf hingewiesen und einen entsprechenden Antrag gestellt. Geschehen ist bisher konkret nichts. Dass dies geht, zeigte sich, als wegen Arbeiten an der Oldenburger Straße der LKW-Verkehr über den Sumpfweg umgeleitet wurde. „Wir müssen endlich mit Kraft gemeinsam handeln“, so Karl-Heinz Funke, Fraktionsvorsitzender der Wählergemeinschaft.
Gleichzeitig seien Bund und Land aufgefordert, die Vorschriften, Gesetze und Verordnungen so zu ändern, dass die ursprünglichen Regelungen für die Benutzung von Radwegen wieder möglich sind. „Wenn nötig, sollte der Stadtrat eine entsprechende Resolution beschließen, obwohl Bundes- und Landtagsabgeordnete sich nicht – wie seit Jahren – immer wieder wegducken können! Denn zurecht wird die entsprechende Verkehrsführung als unsinnig und gefährlich angesehen“, so Alfred Müller (ZUKUNFT VAREL).
Gleichzeitig müsse unmittelbar überprüft werden, was sofort getan werden kann, um die Verkehrssicherheit am Kreisel/Oldenburger Straße zu gewährleisten. „Jetzt ist hartnäckiges Handeln angesagt. Es darf keine Verzögerungen mehr geben“, so Funke. 

ZUKUNFT VAREL – Für eine starke Feuerwehr Varel und eine verlässliche Zukunft
Pressemitteilung vom 16. Juni 2026

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL – Gesche Wittkowski (Bürgermeisterkandidatin), Karl-Heinz Funke (Kreistags- und Ratskandidat), Kai Bomhuis (Ratskandidat und aktives Mitglied der Ortsfeuerwehr Varel-Obenstrohe) sowie Dirk Heise (Erster Stadtrat a.D., Kreistagskandidat) – sprechen den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr ihre besondere Anerkennung und ihren tiefen Respekt aus.

Dirk Heise führt aus: „Die Feuerwehr ist ein unverzichtbarer Pfeiler der öffentlichen Daseinsvorsorge. Tag für Tag leisten ihre Mitglieder unter oft schwierigen Bedingungen einen Dienst für die Allgemeinheit, der weit über das übliche Maß hinausgeht. Dieses Engagement verdient nicht nur Dank, sondern auch verlässliche politische Unterstützung.“
Die Kandidierenden von Zukunft Varel verbinden mit diesem Thema nicht nur politische Verantwortung, sondern auch persönliche und berufliche Erfahrung. Während Kai Bomhuis selbst aktiv in der freiwilligen Feuerwehr tätig ist, hat sich Dirk Heise über Jahrzehnte hinweg in seiner dienstlichen Funktion intensiv mit dem Feuerlöschwesen befasst und dieses maßgeblich begleitet. Für sein langjähriges Engagement – insbesondere für die Förderung der Feuerwehrjugend – wurde er jüngst mit dem Goldenen Ehrenabzeichen des Oldenburger Feuerwehrverbandes ausgezeichnet.

Kai Boomhuis erklärt: „Die Feuerwehren stehen vor erheblichen Herausforderungen. Die Anforderungen an Technik, Ausbildung und Einsatzbereitschaft steigen kontinuierlich. Damit einher geht ein wachsender Investitionsbedarf, insbesondere bei Fahrzeugen, Ausrüstung und Infrastruktur. Eine verlässliche und nachhaltige Finanzierung wird daher zu einer zentralen Aufgabe der kommenden Jahre.“
Gesche Wittkowski wird sich als Bürgermeisterin dieser Verantwortung mit Nachdruck stellen: „Es ist mein Anspruch, gemeinsam mit den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden tragfähige Lösungen zu entwickeln – im offenen Dialog, ehrlich und mit dem klaren Ziel, die Einsatzfähigkeit der drei Wehren dauerhaft zu sichern.“

Lernen Sie uns kennen

Es gibt eine einfache Wahrheit: Wenn Sie an das glauben, was Sie tun, können Sie Großes erreichen. Das ist der Grund, warum Ihnen bei der Erreichung Ihres Zieles helfen möchten.

„Chance für die Innenstadt nutzen“ –
ZUKUNFT VAREL beantragt neue Gebührenordnung für innerstädtische Parkplätze

Pressemitteilung vom 4. Mai 2026

Mitglieder der Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL haben sich bei einem Treffen mit Vareler Gewerbetreibenden aus der Innenstadt über die Herausforderungen für den Vareler Einzelhandel ausgetauscht.
„Die wirtschaftliche Lage ist angespannt, das spüren die Gewerbetreibenden deutlich“, so Gloria Thimm, Mitglied von ZUKUNFT VAREL. „Auch und gerade in Zeiten gestiegener Spritpreise könnte und sollte das Einkaufen vor Ort wieder attraktiver werden. Insofern kann die derzeit schwierige Situation auch als Chance für die Innenstadt begriffen werden, die es jetzt zu nutzen gilt.“
Gesche Wittkowski, Vorsitzende der Wählergemeinschaft und Bürgermeisterkandidatin, führt aus: „Wir gehen mit verschiedenen Anregungen aus diesen konstruktiven Gesprächen, etwa zu fehlenden Sitzgelegenheiten, zur Begrünung der Stadt oder zum Umgang mit Leerständen und Neugründungen. Einen ersten Antrag haben wir unmittelbar nach dem Gespräch gestellt – kostenfreies Parken in der Innenstadt für bis zu zwei Stunden.“
Stephanie Zug, Mitglied von ZUKUNFT VAREL, fordert darüber hinaus, dass die Geschäftsleute stärker in Planungen der Stadt eingebunden werden: „Die Geschäftsinhaber spüren die Anhebung der Gewerbesteuer als deutliche Mehrbelastung. Dann muss man sie seitens der Stadt zumindest konsequent einbeziehen, wenn es darum geht, die Innenstadt zu gestalten. Als Verkäuferin, die jeden Tag vor Ort ist, würde ich mir wünschen, dass man z.B. Veranstaltungen gemeinsam plant, dass man sie nicht nur auf den Schlossplatz konzentriert und dass sie rechtzeitig und wirksam angekündigt werden.“
Paula Faber, Mitglied der Wählergemeinschaft, ergänzt: „Bei allen Herausforderungen, vor denen die Innenstädte stehen, sehe ich in Varel großes Potential – wir haben eine hübsche Innenstadt mit schönen Geschäften und der Börse der Ideen, es gibt regelmäßigen Tourismus und eine gute Verkehrsanbindung. Das alles muss genutzt und vor allem richtig beworben werden, um auch dem Leerstand entgegenzuwirken.“
Ricarda Fricke, Mitglied von ZUKUNFT VAREL, resümiert: „Ich gehe selbst gern in der Innenstadt einkaufen und möchte daher eine lebendige Geschäftswelt erhalten. Das zeitlich begrenzte kostenfreie Parken ist ein erster richtiger Schritt. Über weitere Maßnahmen tauschen wir uns jetzt intensiv aus.“ 

Pressemitteilung vom 16. April 2026:
Zukunft Varel fordert Tempo 30 im Tweehörnweg – mehr Sicherheit, weniger Lärm

Mitglieder der Wählergemeinschaft ZUKUNFT VAREL sind einer Einladung von Anwohnern des Tweehörnwegs gefolgt, um sich vor Ort ein Bild von der Verkehrssituation zu machen. Die Wählergemeinschaft fordert nachdrücklich eine spürbare Verkehrsberuhigung. Neben Durchfahrtsverboten für Schwerlastverkehr und einem flüssigeren Verkehrsgeschehen auf der Oldenburger Straße sowie der Bürgermeister-Heidenreich-Straße sei insbesondere die Reduzierung auf Tempo 30 eine sinnvolle Maßnahme. „Uns geht es vor allem darum, die Wohnquartiere am und um den Tweehörnweg von dem Verkehrsaufkommen zu entlasten, um höhere Sicherheit zu erreichen und die Lärm- und Abgasbelastung zu reduzieren“, erklärt Ricarda Fricke, Mitglied von ZUKUNFT VAREL.
„Wir haben bereits die Reduzierung der Geschwindigkeit beantragt“, so Bürgermeisterkandidatin und Vorsitzende Gesche Wittkowski. „Weniger Tempo bedeutet in der Regel kürzere Bremswege und dadurch auch mehr Sicherheit für Kinder und Radfahrer. Es muss endlich ermöglicht werden, dass die vielen Kinder hier sicher die Straße überqueren können. Zudem ist der gesamte Südwesten des Stadtgebiets zwischen Bürgermeister-Heidenreich-Straße, Oldenburger Straße und Autobahn erheblichen Lärmemissionen ausgesetzt. Eine Beruhigung ist daher nicht nur wünschenswert, sondern geboten.“
„Uns ist klar, dass Bundesgesetze auch Grenzen setzen. Aber wir erwarten, dass die Verwaltung jegliche Ermessensspielräume nutzt, Lärmmessungen vornimmt und auch prüft , wie stark der Tweehörnweg als Schulweg frequentiert ist und welche Verkehrsverlagerungen die Einrichtung der Osterstraße als Fahrradstraße nach sich ziehen wird“, betont Gloria Thimm, Mitglied von ZUKUNFT VAREL.
„Die Lärmkartierung 2024 hat außerdem deutlich gezeigt, dass die Anwohner an der Oldenburger Straße erheblichen Belastungen ausgesetzt sind, sodass wir unsere Forderung nach einer Sperrung der Oldenburger Straße für den Schwerlastverkehr noch nicht aufgegeben haben“, ergänzt Fabian Kirsch, Mitglied der Wählergemeinschaft.
Die Attraktivität und Lebensqualität in Varel müsse durch vernünftige Verkehrsleitplanung, soweit sie für die Stadt möglich und zulässig ist, verbessert werden, sind sich die Mitglieder der Wählergemeinschaft einig. „Die Gesetze sind schließlich für die Menschen gemacht. Es muss möglich sein, sie auch im Sinne der Menschen anzuwenden. Wir geben nicht auf, bis alle Möglichkeiten geprüft sind“, so Wittkowski abschließend.

Pressemitteilung vom 16. Januar 2026:

ZUKUNFT VAREL beantragt, dass die anlasslosen „Schottergärtenkontrollen“ sofort und künftig eingestellt werden - und distanziert sich mit aller Entschiedenheit von den in der Vergangenheit durchgeführten Kontrollen.

Der Ratsfraktion von ZV fehlt jegliches Verständnis für die flächendeckende Kontrolle auf „Schottergärten“ im Ostpreußenviertel und im Neubaugebiet Judith-von-Eßen. Es handelt sich bei dieser Aktion nicht um ein Verwaltungshandeln auf Grund der Anzeige eines Denunzianten - sondern um eine völlig unnötige und überzogene Kontrollaktion. 

Die Bediensteten des Rathauses sollten angesichts der knappen Personaldecke mit sinnvolleren Tätigkeiten beauftragt werden. 

Dazu Alfred Müller: „Mir fehlt jegliches Verständnis für diese Aktion. Die Menschen werden immer mehr von einer Politik gegängelt und überwacht, die angeblich der Umwelt dienen soll. Wenn auf Grund von Denunziationen gehandelt werden muss, wären es wenigstens Einzelfälle. Aber - denunzieren hat in Deutschland ja eine gewisse Tradition.“ 

Gesche Wittkowski: „Man sollte lieber die städtischen Bürgersteige, Straßen und Flächen in Augenschein nehmen und unbescholtene Menschen in Ruhe lassen. Es gibt weitaus dringendere Aufgaben für unsere Verwaltung, als in vorauseilendem Gehorsam Privatgärten zu kontrollieren.“